Nommern
Einführung
Nommern ist ein kleiner Ort in Nordholland, so einer, den man zwischen anderen Stopps erreicht und nicht als Hauptziel. Flaches Land, weiter Himmel, Radfahrer auf den Deichstraßen und der Geruch von frisch gemähtem Gras im späten Frühling. Es ist ruhig, im besten Sinne.
Erwarte keine Menschenmengen oder große Museen. Wer hierher kommt, kommt für das Wasser, das Polderlicht und ein gemütliches Mittagessen. Ein halber Tag reicht locker für den Ortskern, und den Rest deiner Zeit gehört den Wegen, die hinaus zu den Feldern führen.
Sightseeing
Aktivitäten
Top-Attraktionen
Old canal harbour
Small moorings and a working swing bridge.
The dyke walk
Raised path with the widest views around.
Village church
The old brick landmark at the centre.
Weekend market
Cheese, bread and flowers on Saturdays.
Windmill remnant
The last trace of the drainage mill.
Lokales Essen und Trinken
Lokale Traditionen
Geschichte
Nommern entstand aus Land, das über Jahrhunderte trockengelegt wurde, Teil der größeren Polderarbeit, die in Nordholland aus Sumpf Weideland machte. Gräben, Deiche und Entwässerungsmühlen prägten das Land lange, bevor es überhaupt eine Straße gab. Das Dorf bildete sich rund um eine Kirche und einen kleinen Hafen, wo Waren über das Wasser transportiert wurden.
Generationen lang gab die Milchwirtschaft den Takt vor. Käse und Milch gingen erst per Boot, später per Straße hinaus. Die Mühle, die einst Wasser pumpte, ist verschwunden, aber die Anordnung der Felder folgt noch immer den alten Entwässerungslinien, und das ist die deutlichste Geschichte, die du hier lesen kannst.
Wissenswertes
Do's und Don'ts
Gut zu wissen
Foto: Wikipedia / Wikimedia Commons